Fit werden im heimischen Bad

Fit für den Sommer mit Bädern von Aqua Cultura

Nicht viele Menschen wissen, dass das tägliche Fitnessprogramm im eigenen Badezimmer und ganz ohne Sportgeräte durchgeführt werden kann. Denn Dampfdusche, Whirlpool und Sauna fördern beispielsweise die Regeneration des Körpers und tragen somit ebenfalls zur Steigerung des physischen Leistungsvermögens bei. Verbraucher sollten sich unbedingt von einem Profi bei der Realisation eines Fitnessbades beraten lassen. Schließlich sollten sämtliche Sanitärobjekte auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein.

Dampfbad und Lichttherapie in einem. Dampfbad und Lichttherapie in einem.
Entspannung und Ruhe in der Dampfdusche unter dem Dach. Entspannung und Ruhe in der Dampfdusche unter dem Dach. Bei guter Planung kann die Sauna auch in kleine Bäder integriert werden. Bei guter Planung kann die Sauna auch in kleine Bäder integriert werden. Ein großzügiges Dampfbad  - eine Grotte der Ruhe. Ein großzügiges Dampfbad - eine Grotte der Ruhe.

Fit auch ohne Hanteln, Stepper oder Fahrrad

Die Abgrenzung der beiden Räume – Fitness- und Wellnessbad – liegt weniger in ihrer Ausstattung, sondern vielmehr in der Zielsetzung ihrer Nutzung begründet. Während Wellnessoasen dem Wunsch der Nutzer nach geistiger Erholung, Entspannung und Behaglichkeit entsprechen, dienen Fitnessbäder in erster Linie der Regeneration des Körpers. Ein wohltuendes Massagebad im Whirlpool regt beispielsweise den Stoffwechsel an und ist demnach besonders bei Herz-Kreislaufproblemen und Asthma zu empfehlen. Darüber hinaus lockern die massierenden Wasserdüsen in der Whirlwanne lokale Muskelverspannungen und lindern sogar Beschwerden bei Arthritis oder Rückenleiden.

Eine ähnliche Wirkung ruft auch das Saunieren nach einem anstrengenden Tag oder dem harten Training hervor: Die in der Sauna erzeugte Wärme erweitert die Blutgefäße und fördert deren Durchblutung. Dadurch arbeitet das Herz wesentlich effizienter und hilft Muskelverspannungen zu beseitigen.

Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt, Schlackenstoffe und Milchsäure werden aus den Muskeln ins Blut abgegeben und später über den Urin ausgeschieden. Menschen, die unter Kreislaufschwäche oder Gefäßerkrankungen leiden, sollten von einer Sauna in ihrem privaten Bad eher absehen und sich für die schonendere Variante des Dampfbades entscheiden. Professionelle Badplaner berücksichtigen deshalb bei ihrer Konzeption stets die Bedürfnisse, Rituale und Eigenschaften ihrer Kunden und bieten umfassende Beratung dazu an. 100% Luftfeuchtigkeit bringen den Körper bereits bei niedrigen Temperaturen zum Schwitzen und die heißen Nebelschwaden entspannen neben den Muskeln auch den Geist. Erfahren Sie mehr im Aqua Cultura Sauna- und Dampfbad-Ratgeber.

Fitnessgeräte geschickt integrieren

Wer nicht gern überfüllte Fitnessstudios aufsucht und beim Trainieren lieber ungestört ist, der sollte über einen eigenen Fitnessraum nachdenken. Viele Verbraucher ziehen daher einen separaten Kraftraum mit unmittelbarer Anbindung an das Badezimmer in Erwägung. So ist das regenerierende Bad nach dem Sport nicht weit entfernt. „Oftmals fehlt jedoch für die Umsetzung der nötige Platz und die Kunden entscheiden sich dafür, die Geräte im Bad unterzubringen. Davon ist allerdings abzuraten, da das Raumkonzept dadurch empfindlich gestört werden kann. Möglichkeiten, Sportgeräte geschickt zu verstecken, gibt es jedoch en masse – etwa hinter einem Paravent, einem halbhohen Raumteiler oder einer satinierten Glaswand“, so Georg Boddenberg. Beherzigt man all diese Tipps, steht der Sommerfigur jedenfalls nichts mehr im Wege.