Dampfbad - Schwitzen auf die sanfte Tour

Der Wunsch nach Entspannung in den eigenen vier Wänden, das eigene Bad in ein privates Spa zu verwandeln, davon träumen viele Deutsche. Einige Menschen erfüllen sich diesen Traum mit einer Sauna. Jedoch ist die trockene und extrem heiße Luft mit über 100°C beim Saunagang nicht ohne Einschränkungen zu empfehlen. Wer unter Kreislaufschwäche leidet, Gefäßerkrankungen oder gar ein schwaches Herz hat, sollte die aggressive Schwitzkur meiden. Die Badprofis von Aqua Cultura, dem Qualitätssiegel führender Badeinrichter, kennen diese Thematik und wissen eine sanfte Alternative: Das Dampfbad.

Schwitzen auf die sanfte Tour

Der Wunsch nach Entspannung in den eigenen vier Wänden ist groß. Das eigene Bad in ein privates Spa zu verwandeln, davon träumen viele Deutsche. Einige Menschen erfüllen sich diesen Traum beispielsweise mit einer Sauna. Jedoch ist die trockene und extrem heiße Luft mit über 100°C beim Saunagang nicht ohne Einschränkungen zu empfehlen. Wer unter Kreislaufschwäche leidet oder gar ein schwaches Herz hat, sollte die aggressive Schwitzkur meiden. Die Badprofis von Aqua Cultura, dem Qualitätssiegel führender Badeinrichter, kennen diese Thematik und wissen eine sanfte Alternative: Das Dampfbad. „Mit 45° C ist ein Dampfbad eine wesentlich schonendere Angelegenheit für den Organismus,“ erklärt Badplaner und Aqua Cultura Mitglied Hans-Gerhard Beuttenmüller. „100% Luftfeuchtigkeit bringen den Körper bereits bei niedrigen Temperaturen zum Schwitzen und die heißen Nebelschwaden entspannen neben den Muskeln auch den Geist.“

Ein Raum im Raum - perfekte Erholung! Ein Raum im Raum - perfekte Erholung!

Jahrhundertealte Tradition

Schon die alten Römer wussten um die heilsame Wirkung des Dampfbades. Ihr Caldarium war Vorbild für spätere Einrichtungen wie etwa die beliebten Hamams in der Türkei. Im Orient hat das Dampfbaden bis heute einen festen Platz im alltäglichen Leben und wird förmlich zelebriert. Mangels solch gesellschaftlicher Einrichtungen wirkt ein eigenes Dampfbad in Europa wie ein Luxus aus Tausend und einer Nacht.

Nicht ohne Grund hat das Dampfbad eine jahrhundertealte Tradition: Es reinigt die Atemwege, stärkt das Immunsystem und befreit die Haut von Schadstoffen. Bei Stress, Schlafstörungen und Verspannungen wirkt die feucht-warme Luft ebenfalls Wunder. Wohl duftende, ätherische Öle können die kosmetische und therapeutische Wirkung verstärken. Stimmungsvolle Beleuchtung kann den Wellness-Faktor erhöhen: Farbiges Licht zaubert im Zusammenspiel mit Dampf wunderschöne Effekte, die zum Betrachten und Entspannen einladen.

„Wer mit dem Gedanken spielt ein Dampfbad einzubauen, hat zwei Möglichkeiten. Entweder er integriert ein separates Dampfbad mit einer minimalen Größe von 80x80 cm in das Badezimmer oder er wählt die Platz sparende Kombination aus Dampfbad und Dusche, die keinen Extra-Raum benötigt.“, so Hans-Gerhard Beuttenmüller. In beiden Fällen bedarf es einer Sitzgelegenheit, damit man die Zeit in der feuchten Wärme bequem genießen kann. Wer keine Plastikkabine möchte, sollte auf eine professionelle Beratung nicht verzichten. Die individuelle Fertigung eines Dampfbades bzw. einer Dampfdusche ist Voraussetzung für einen unbeschwerten Wellness-Genuss. Die Bad-Experten von Aqua Cultura kennen sich mit Technik- und Abluftfragen rund um Dampfbäder aus und helfen, den Wunsch nach einem privaten Spa Wirklichkeit werden zu lassen.

Philippe Starck entwirft für Duravit die Dampfdusche St. Trop. Philippe Starck entwirft für Duravit die Dampfdusche St. Trop. Ein großzügiges Dampfbad vom Badeinrichter selbst geplant. Ein großzügiges Dampfbad vom Badeinrichter selbst geplant. Ein Dampfbad unter dem Dach - auch das ist mit der richtigen Planung möglich. Ein Dampfbad unter dem Dach - auch das ist mit der richtigen Planung möglich.